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Neue Geschichten von der Knuddelbande

Eine Geschichte von Henriette Wich illustriert von Elke Broska, erschienen im Loewe Verlag.

Unser Zoo soll sauber bleiben

Eine Familie will unbedingt Pinguin Knut sehen. Mama, Papa, zwei Jungen und zwei Mädchen setzen sich auf die Bänke vor Knuts Gehege. Die Kinder jubeln, als der Pinguin durchs Becken taucht, und sie klatschen begeistert, als er an Land hin und her watschelt.

Knut freut sich. Er winkt den Kindern mit seinen Flossen zu und springt wieder ins Wasser. Die Familie bleibt richtig lange. Während sie Brote, Kekse, Obst und Getränke auspackt, zeigt Knut, wie schnell er schwimmen kann.

Irgendwann springen die Kinder auf, sagen: „Tschüss, Pinguin!“, und rennen davon.

„Wartet!“, ruft ihre Mama und läuft schnell hinterher.

Der Papa rafft die Abfälle der Familie zusammen, wirft sie über den Zaun und ist auch schon weg.

Knut reibt sich die Augen. Das darf doch nicht wahr sein! In seinem Gehege liegt lauter Müll: Bananenschalen, ein angebissenes Brot, Bonbonpapiere, eine Kekstüte und Getränke dosen.

Wütend kickt Knut eine leere Dose weg. Dann geht er zu seinen Freunden und erzählt ihnen, dass er sich erst so gefreut und dann so furchtbar geärgert hat.

Rocky, Hicks und Marta finden es auch total daneben, dass die Familie ihren Müll bei Knut abgeladen hat.

„Dafür gibt es doch Abfalleimer“, sagt Marta und Hicks schüttelt den Kopf: „Wenn das alle machen würden, wäre bald der ganze Regenbogenhof vermüllt.“

Knut ist immer noch total sauer. „Das dürfen wir uns nicht gefallen lassen. Wir müssen irgendwas tun.“

Gemeinsam denken sie nach und plötzlich fällt Rocky etwas ein. Die Knuddelbande sammelt den ganzen Müll ein und bindet ihn an eine Schnur. Damit laufen die Freunde durch den Zoo und suchen die Familie. Es dauert nicht lange, da haben sie die Müllteufel gefunden. Die Familie steht gerade vor einem Kiosk und will sich Waffeln kaufen.

Leise schleicht Hicks sich von hinten an und bindet die Schnur an den Rucksack des Papas. Danach versteckt sich die Knuddelbande hinter einem großen Baum.

„Hm, lecker!“, rufen die Kinder. Sie teilen sich die warmen Waffeln und die Familie zieht weiter.

Sobald der Papa losgeht, zieht er die Schnur hinter sich her. Das klappert ganz schön! Erst denkt sich der Papa nichts dabei, aber die anderen Leute bleiben stehen, zeigen auf die Müllschnur und lachen.

Der Papa dreht sich um und wird rot. „Äh … das ist ja unser Müll! Wo kommt der denn auf einmal her?“

Hinter dem Baum kichert die Knuddelbande, doch das merkt keiner. Schnell geht der Papa zum nächsten Abfalleimer und wirft den Müll hinein.

Knut grinst. „Na also, geht doch!“

Am Abend trifft sich die Knuddelbande bei Knut und ruft im Chor: „Der Tag hat so viel Spaß gemacht. Jetzt sagen wir uns Gute Nacht.“

Was raschelt denn da?

Mitten in der Nacht wacht Rocky auf. Was raschelt denn da? Der Steinbock sieht sich in seiner Höhle um, aber weil es so dunkel ist, kann er nichts sehen.

Draußen weht ein ziemlich starker Wind. Rocky muss grinsen. Ach so! Das waren bestimmt nur die Blätter, die da so geraschelt haben.

Der Steinbock schläft wieder ein, doch bald schreckt er ein zweites Mal hoch. Was knackt denn da? Waren das die Äste draußen? Nein! Das Knacken war hier drinnen. Plötzlich hat Rocky Angst. Was ist, wenn sich ein Braunbär in seine Höhle verirrt hat? Braunbären können ganz schön gefährlich werden. Da holt er lieber seine Freunde.

Leise steht Rocky auf, schleicht sich aus seiner Höhle und geht zu Marta, Hicks und Knut. Seine drei Freunde sind sofort hellwach und helfen ihm gerne. Auf dem Weg zurück denken sie sich einen Plan aus.

Mutig stellen sie sich vor den Eingang der Höhle und fassen sich an den Händen. Leise zählt Rocky: „Drei, zwei, eins … LOS!“

„Die Höhle ist umzingelt“, brüllen sie im Chor. „Rauskommen!", kreischt Hicks. „Sofort!“

Dann lauschen sie. Alles still. Nein, doch nicht! Plötzlich raschelt und knackt es und dann flattert etwas aus der Höhle.

„Hektor?“, ruft Rocky. „Was machst du denn hier?“

Die kleine Fledermaus zieht den Kopf ein. „Äh … entschuldige, ich wollte dich nicht stören. Ich bin auf meinem Nachtflug bei deiner tollen Höhle vorbeigekommen und wollte sie mir nur mal kurz ansehen.“

Rocky schnauft. „Mannomann! Und ich dachte schon, du bist ein Braunbär.“

„Nein, nein“, kichert Hektor. „Tut mir wirklich leid, dass ich euch alle aufgeweckt habe.“

Die Knuddelbande ist sehr froh, aber nach dem Schreck so aufgekratzt, dass sie nicht gleich wieder schlafen kann. Also begleitet sie Hektor zur Fledermaushöhle. Dort wird er schon von Fabian und den anderen Fledermäusen erwartet.

„Wo warst du denn so lange?“, wollen alle wissen.

Hektor zwinkert der Knuddelbande zu. „Ich habe ein total spannendes Abenteuer erlebt. Erzähle ich euch gleich.“

Während sich die Fledermäuse um Hektor drängeln, zieht sich die Knuddelbande zurück und geht wieder nach Hause zu Rocky.

Dort sagen sie noch mal ihren Spruch auf: „Das haben wir ganz toll gemacht. Jetzt sagen wir uns Gute Nacht.“ Danach schlafen sie aneinandergekuschelt ein.

Vorsicht, Krokodil!

Eigentlich ist Krokodil Kai echt nett. Aber das neue Spiel, das Kai sich ausgedacht hat, findet die Knuddelbande gar nicht nett. Wenn Besucher vor seinem Teich stehen, taucht das Krokodil plötzlich aus dem Wasser auf, faucht und zeigt seine scharfen Zähne. Dann erschrecken die Leute und laufen davon.

„Das kannst du nicht machen“, sagt Rocky zu Kai, aber Kai grinst bloß und fragt: „Wieso? Ist doch nur Spaß.“

Weil die Knuddelbande nicht weiterweiß, geht sie zu Leonhard. Doch der weise Löwe hat diesmal keinen Rat für sie. Er schläft nämlich tief und fest. Da müssen sich die Freunde selber was ausdenken. Die Knuddelbande setzt sich bei Hicks in die Schaukel und denkt nach.

„Wir könnten mit Kai was spielen“, schlägt Knut vor. „Wir stellen uns gegenüber auf, fauchen uns gegenseitig an und zeigen unsere Zähne. Wetten, dann muss er bestimmt lachen und erschreckt die Leute nicht mehr.“

„Ich weiß nicht", sagte Marta. „Ob das wirklich hilft?“

Da hat Hicks eine andere Idee. Das Äffchen flüstert seinen Freunden ins Ohr und die sind sofort dabei. Kichernd macht sich die Knuddelbande auf den Weg zu Marta.

Sie holen die Schmusedecke des Minischweins und laufen damit zum Gehege des Krokodils. Hinter einer Mauer warten sie, bis es dunkel wird und sie Kai leise schnarchen hören. Dann kriechen sie unter die Decke und stürmen aus ihrem Versteck. „Huaaaa!“, brüllen sie, so laut sie können.

Kai schreckt hoch. Seine Zähne klappern und er zittert am ganzen Körper. „Habt ihr mich erschreckt!“, schimpft das Krokodil.

„Wieso?", fragt Rocky. „Das war doch nur Spaß.“

Da wird Kai verlegen. „Äh … ach so, verstehe. Ich verspreche euch, dass ich die Leute nicht mehr anfauche. Das war echt blöd von mir.“

„Allerdings“, sagt Hicks und kichert. Die Knuddelbande brüllt noch mal laut „Huaaah!“ und geht nach Hause.

Bei Marta kuscheln sich die Freunde in die Schmusedecke und rufen: „Der Tag hat so viel Spaß gemacht. Jetzt sagen wir uns Gute Nacht.“

Zu spät

Heute will die Knuddelbande mal wieder mit dem Zoo-Zug fahren. Wenn die Turmuhr dreimal schlägt, soll es losgehen. Knut freut sich schon, aber bis dahin ist ja noch viel Zeit, denkt der Pinguin.

Knut schwimmt ein paar Runden in seinem Wasserbecken. Danach lässt er sich die Sonne auf den Bauch scheinen und putzt sich ausgiebig. Schließlich soll sein Gefieder schön glänzen bei der Zugfahrt. Als Knut zum Schluss noch einen leckeren Fisch verspeist, damit er später keinen Hunger bekommt, hört er die Turmuhr.

„Doing, doing, doing!“, macht die Glocke.

Knut erschrickt. Was? Es ist schon drei? Jetzt aber los! So schnell ihn seine Füße tragen, watschelt der Pinguin zur Eisenbahn des Regenbogenhofs.

Schon von Weitem sieht er seine Freunde. Sie sitzen im letzten Wagen und winken ihm zu. Da bläst der Schaffner in seine Triller pfeife. „Vorsicht bei der Abfahrt!“

„Tu-tuuut!“ Und schon fährt der Zoo-Zug los.

„Halt, ich will auch noch mit!“, ruft Knut, aber es ist zu spät. Der Zoo-Zug fährt einfach ohne ihn ab.

Knut schimpft und schnattert, wie doof das ist und wie ihm das bloß passieren konnte. Jetzt muss er ewig auf seine Freunde warten! Enttäuscht starrt der Pinguin dem Zug nach, der gerade einen kleinen Berg hochfährt und bald dahinter verschwindet.

Aber vielleicht muss er gar nicht ewig warten? Plötzlich fällt Knut etwas Tolles ein. Hinter dem Berg und dem See kommt doch der schöne grüne Wald mit dem Hexenhaus. Da muss er hin!

Sofort saust Knut los. Da vorne ist ja auch schon das Hexen haus. Knut macht die Tür auf und steigt die Treppe hoch. Dann öffnet er das Fenster und streckt seinen Kopf heraus.

„Tu-tuuuut. Ratter-ratter!“, kommt der Zoo-Zug angefahren. Ein Wagen nach dem anderem rauscht an Knut vorbei, bis der Pinguin endlich Rocky, Hicks und Marta entdeckt.

„Gute Fahrt!“, wünscht Knut seinen Freunden.

Rocky, Hicks und Marta sind total überrascht. „Hallo, Knut!“, rufen sie und winken.

Später trifft sich die Knuddelbande beim Ausgang und fährt noch mal zu viert, so wie sie es geplant hatten.

Am Abend nehmen Rocky, Hicks und Marta den Pinguin in die Mitte und rufen: „Der Tag hat so viel Spaß gemacht. Jetzt sagen wir uns Gute Nacht.“

Wer rettet den Regenbogenhof?

Die Knuddelbande liegt im Heuschober auf einem Heuhaufen und kitzelt sich gegenseitig mit Strohhalmen. Dabei stellen sie wieder mal fest, wer wo am kitzeligsten ist.

Bei Rocky ist es der Bauch, bei Hicks das rechte Ohr, bei Marta der Rüssel und bei Knut sind es die Füße. „Hihihi!“, kichern die Freunde um die Wette, doch plötzlich macht Marta: „Pssst! Da kommt jemand.“

Die Knuddelbande verstummt. Jetzt hören Rocky, Hicks und Knut es auch. Eilige Schritte nähern sich, dann geht das Tor auf und Nina und Marko kommen herein. Ob die Zoobesitzer jetzt sauer sind? Eigentlich dürfen die Tiere nämlich nicht im Heuschober spielen.

Aber Nina und Marko schauen weder nach rechts noch nach links. Sie setzten sich auf zwei Hocker und fangen an zu reden.

„Hier sind wir ungestört“, fängt Nina an, was schon mal ziemlich geheimnisvoll klingt.

„Machst du dir auch solche Sorgen?“, fragt Marko.

Seine Schwester nickt. „In letzter Zeit kommen viel zu wenig Besucher in den Regenbogenhof. Das Geld wird knapp. Wenn das so weitergeht, müssen wir den Regenbogenhof bald dichtmachen.“

Erschrocken sehen sich Rocky, Marta, Hicks und Knut an. Dichtmachen? Was soll das heißen?

„So schnell dürfen wir nicht aufgeben“, versucht Marko, seine Schwester zu beruhigen. „Der Regenbogenhof und die Tiere sind uns so ans Herz gewachsen. Wir können sie nicht einfach wegschicken und den Zoo für immer schließen.“

„Du hast recht“, sagt Nina und steht auf. „Wir werden alles tun, um den Regenbogenhof zu erhalten.“

Als die Zoobesitzer weg sind, ist die Knuddelbande ganz geschockt.

„Das klingt ja furchtbar“, stöhnt Marta. „Die müssen den Regenbogenhof vielleicht bald zumachen? Aber dann verlieren wir unser Zuhause! Was wird dann aus uns?“

Rocky stampft mit den Hufen auf. „So weit lassen wir es gar nicht erst kommen. Wir retten den Regenbogenhof." „Jaaa!“, rufen seine Freunde.

Am nächsten Morgen stellt sich die Knuddelbande vor den Eingang des Zoos und winkt alle Leute von der Straße herein. Die meisten wollten eigentlich gar nicht in den Regenbogenhof, aber als sie die Tiere sehen, überlegen sie es sich anders. Bald gibt es eine lange Schlange vor der Kasse.

„Es hat geklappt!“, freut sich Hicks und reibt sich die Hände. Nina und Marko freuen sich sehr und fassen wieder neuen Mut.

Trotzdem seufzt Knut am Abend: „Ob das reichen wird, um den Zoo zu retten?“

Die Knuddelbande kuschelt sich ganz eng aneinander und flüstert: „Der Zoo uns so viel Freude macht. Wir drücken die Daumen Tag und Nacht.“

Alles gut!

Marta wacht von einem seltsamen Geräusch auf. Huch! Wer hämmert denn da? Schnell steht das Minischwein auf und rennt zum Zaun.

Dort hängt Sascha gerade ein Poster auf. „Hallo, Marta“, sagt der Tierpfleger. „Weißt du, was da auf dem Poster steht?“

Das Minischwein quiekt vor Freude. Nina und Marko tun wirklich alles, um den Zoo zu retten.

Das muss Marta unbedingt ihren Freunden erzählen. Sie trommelt die Knuddelbande zusammen und verkündet die schöne Nachricht.

Pinguin Knut fängt sofort an zu zählen. „Wir müssen nur noch dreimal schlafen bis zum Sonntag.“ „Juhuu!“, jubeln Rocky, Knut und Marta.

Am Sonntagmorgen steht die Knuddelbande ganz früh auf und läuft zur Spielwiese. Dort bereiten Nina, Marko und Sascha alles für das große Fest vor. Sie stellen Tische und Bänke auf, hängen Luftschlangen in die Bäume und tragen jede Menge Geschenke zusammen, die man später bei der Tombola gewinnen kann.

„Hicks!", macht das Äffchen. „Ich bin schon – hicks! – so aufgeregt!“

Als die ersten Gäste kommen, ist Hicks’ Schluckauf ganz schnell wieder weg. Die Knuddelbande steht am Eingang und winkt die Besucher herein. Mannomann! So viele Leute waren noch nie im Regenbogenhof.

„Viel Spaß bei unserem Fest und viel Glück bei der Tombola“, wünscht Nina.

Marko hat noch eine tolle Neuigkeit: „Wer für unseren schönen Zoo Geld spendet, kann Tierpate werden. Er bekommt eine Urkunde und darf sich mit seinem Lieblingstier fotografieren lassen.“

Das finden die Besucher toll. Neugierig sehen sie sich um und suchen nach einem Tier, das sie besonders gerne mögen.

Marta springt im Kreis herum. „Ich bin ja schon so gespannt, wer unser Tierpate wird!“

„Ich nicht!“, sagt Rocky. „Und ich will auch nicht warten, bis jemand kommt, den wir vielleicht gar nicht leiden können.“

Daran hat Knut noch gar nicht gedacht. „Wisst ihr, was? Wir suchen uns selber einen Tierpaten aus.“

„Jaaa!“, rufen seine Freunde.

Äffchen Hicks klettert auf Rockys Rücken, damit es besser sehen kann. Dann stapft die Knuddelbande gemeinsam los.

Puh! Es ist gar nicht so einfach, in dem Gewusel und Gedränge jemand Nettes zu finden. Viele Leute werden auf einmal ganz hektisch. Sie rufen laut durcheinander und streiten sich, weil sie dasselbe Tier ausgesucht haben oder unbedingt die ersten Tierpaten sein wollen.

Da entdeckt die Knuddelbande einen Jungen, der auf den Schultern seines Papas sitzt. „Hü!“, macht der Junge und der Papa wiehert wie ein Pferd.

„Die sind aber süß!“, ruft Marta.

Knut, Hicks und Rocky mögen die beiden auch sofort. Hicks winkt dem Papa und seinem Sohn zu.

Der Junge winkt zurück und dann galoppiert er mit seinem Papa her. „Dürfen Elias und ich eure Tierpaten werden?“, fragt der Papa.

Marta quiekt, Knut klatscht mit seinen Flossen, Hicks kreischt und Rocky pfeift.

„Ich glaube, das heißt Ja“, sagt Elias und lacht.

Die Knuddelbande ist glücklich. Als Nina mit dem Fotoapparat vorbeikommt, rücken sie ganz nah zusammen und strahlen in die Kamera. Danach zeigen sie Elias und seinem Papa den Regenbogenhof.

Wie im Flug vergeht die Zeit. Irgend wann ziehen Nina und Marko sich kurz zurück und zählen die Spenden zusammen. Dann treten sie freudestrahlend vor die Gäste. „Vielen Dank! Ihr habt den Regenbogenhof gerettet.“

Alle jubeln und klatschen und der Knuddelbande fällt ein Riesenstein vom Herzen. Am Abend gehen sie zu Rocky und kuscheln sich in seiner Höhle aneinander.

„Das Fest hat so viel Spaß gemacht. Jetzt sagen wir uns Gute Nacht.“ Und obwohl sie eigentlich gaaar nicht müde sind, schlafen sie sofort ein.

Ende der Geschichte! Hab einen spannenden Tag!

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